Die Scheiben garen erst in der Sahne vor und bringen ihre Bindung selbst mit. Wer sie vorher abspült, wäscht genau das weg, was binden soll.
Sortiert nach dem, was gerade wächst. Was nicht Saison hat, steht weiter unten — es läuft ja nicht weg.
Die Scheiben garen erst in der Sahne vor und bringen ihre Bindung selbst mit. Wer sie vorher abspült, wäscht genau das weg, was binden soll.
Ein Rührteig, fest genug für Apfelhälften, und Einschnitte, durch die der Dampf nach oben geht statt der Saft nach unten.
Ein ganzer Kopf, quer durchgeschnitten und im sehr heißen Ofen bis an die Grenze geröstet. Darunter Joghurt mit so vielen Kräutern, dass er grün wird.
Fein geschnitten und scharf angebraten statt eine Stunde geschmort. Der Essig kommt zum Schluss — sonst bleibt der Kohl zäh.
Dicke Spalten mit Abstand auf einem sehr heißen Blech, dazu Brösel aus altbackenem Roggenbrot mit Knoblauch und Salbei. Kein Püree.
Zwanzig Minuten, eine Pfanne, und trotzdem nichts, was nach Resteessen schmeckt. Der Trick ist, die Pfanne heißer zu machen, als man sich traut.
Der Roggen macht den Boden herber und nimmt dem Obst die Süße nicht weg. Darüber grobe Streusel und sehr viel Obst.
Anderthalb Stunden im Ofen, eingepackt in grobes Salz. Danach schmeckt sie nach Rübe und nicht nach Essigglas.
Achtzehn Stunden Zeit ersetzen zehn Minuten Kneten. Ein Topf mit Deckel ersetzt den Bäckerofen.
Jeden Sonntag ein Gericht, das zur Woche passt — mit dem, was gerade Saison hat.
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